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Wunderbare Darstellungen der Jagd sind aus allen Kulturkreisen in Höhlen erhalten geblieben. Sie belegen, dass die Jagd ein uraltes Kulturgut der Menschheit ist. Die Jagd diente als Nahrungs- und Lebensgrundlage.
Heute ist die nachhaltige Nutzung wildlebender Ressourcen als Möglichkeit zur Förderung und Erhaltung der Ökosysteme und der biologischen Vielfalt anerkannt. Schützen durch nützen oder Jagd nutzt was nachwächst oder Jagd ist angewandter Naturschutz drücken den Gedanken der Nachhaltigkeit aus. Grundvoraussetzungen der Nachhaltigkeit sind immer ökonomischer, ökologischer und sozialer Natur. Jagd ist die legitime Nutzung von Grund und Boden. Ohne die Bindung der jagdlichen Nutzung wildlebender Ressourcen an das Grundeigentum ist Naturschutz nicht denkbar. Eine Herausnahme heute dem Jagdrecht unterliegenden Tierarten wäre für bestimmte Arten kontraproduktiv, da für sie die Hegepflicht entfiele.
Jagd bereichert nicht nur die Beziehung des Menschen zur natürlichen Umwelt, sondern ist auch ein wesentlicher Beitrag zum aktiven Naturschutz, sagte UN Exekutivdirektor Klaus Töpfer anlässlich der Eröffnung der Generalversammlung des Internationalen Rates zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) am 27. April 2004 in der rumänischen Hauptstadt Bukarest.
Wir Jäger wollen die frei lebende Tierwelt als wichtigen Bestandteil unserer Umwelt sowie das Gleichgewicht von Wildtierbeständen in der Natur erhalten. Die Freude am Jagderlebnis und die Bindung an die Natur ist Erfüllung und zugleich Motivation für uns Arbeit, Zeit und Geld zu investieren Die hierbei erzielten Erfolge der Jägerschaft im Naturschutz sind Vorbild und Errungenschaft und beispiellos in unserer Gesellschaft. Welche gesellschaftliche Gruppe außer der Jägerschaft wäre dazu sonst in der Lage, dieses sicherzustellen?
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