 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
|
|
Hegeringschießen 2011
|
|
|
|
Am 2. Juli 2011 fand das jährliche Hegeringschießen wieder auf dem Schießstand der Kreisjägerschaft Warendorf Auf dem Butterpatt statt. Davor wurde für Hegeringmitglieder am 10. Juni ein Schießtrainig angeboten.
|
|
|
|
Nachdem schon das Trainingsschießen zuvor gut besucht wurde, zeigte sich Schießobmann Josef Niemann zufrieden über die in diesem Jahr wieder hohe Beteiligung von 27 Hegeringmitgliedern.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Es wurden mit der Flinte 30 Tontauben im Jagdparcours und mit der Büchse auf die Scheiben Fuchs, Rehbock, Überläufer und laufender Keiler, auch mit der eigenen Jagdwaffe, geschossen.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Aufschlussreich, von der Kamera eingefangen, sind die Trefferlagen beim Rollhasen.
|
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
Am Abend fand der Abschluss bei Matthias Cramer statt. Nach der Begrüßung durch die Bläsergruppe bedankte sich Georg Verenkotte beim Schießobmann Josef Niemann für die Organisation und die Ausrichtung des Abends sowie bei Matthias Cramer für die Gastfreundschaft. Anschließend überreichte Josef Niemann den Gewinnern die Pokale.
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
Den Gesamtpokal gewann in diesem Jahr wieder Christian Kötter, den Damenpokal Gabriele Remfert, den Kugelpokal Josef Niemann, den Taubenpokal Walter Toppmöller, den Seniorenpokal Arnold Rottwinkel und den Jungjägerpokal Manfred Cord.
|
|
|
 |
|
|
|
Pokalgewinner mit Bläsergruppe Manfred Cord, Josef Niemann, Arnold Rottwinkel, Gabriele Remfert, Christian Kötter und Walter Toppmöller
|
|
|
|
 |
|
|
|
Bläsergruppe mit den Teilnehmern des Hegeringschießens Fotos: Dietrich Schedensack
|
|
|
|
Jahreshauptversammlung 2011
|
|
|
|
Nach dem Auftritt der Bläsergruppe begrüßte Georg Verenkotte am 15. April in der Gaststätte Alte Post die Gäste, insbesondere Bürgermeister Joachim Schindler, den Vorsitzenden der Kreisjägerschaft Warendorf, Heinz Heselmann, die Hegeringleiter Milte-Einen, Elmar Lietmann und Reinhard Pröbsting und Dr. Bernhard Tyrell vom Hegering Telgte-Westbevern. In seinem Grußwort ging Heinz Heselmann auf die aktuellen Vorgänge aus der Verbandsarbeit des Landesjagdverbandes NRW ein.
|
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
Alfons Jürgens trug den Kassenbericht vor. Die Kasse wurde von Monika von der Wense und Gabriele Remfert geprüft. Dem Vorstand wurde einstimmig Entlastung erteilt. Für Monika wurde Karl-Bernd Holtmann als Kassenprüfer gewählt. Es folgten die Berichte der Obleute für Naturschutz, Albert Niehoff, Josef Niemann für das jagdliche Schießen und Karl-Bernd Holtmann für die jungen Jäger im Hegering.
|
|
|
|
Das Amt der Obfrau für das Hundewesen übermimmt Monika von der Wense von Henri Merchel, und Stephan Große Hokamp von Karl-Bernd Holtmann die Betreuung der jungen Jägerinnen und Jäger im Hegering. Georg Verenkotte bedankte sich für die geleistete Arbeit und sicherte den Nachfolgern die Unterstützung des Vorstandes zu.
|
|
|
|
Der Vorstand des Hegerings wurde in der bisherigen Besetzung einstimmig wiedergewählt.
|
|
|
|
Die Beverprüfung richten in diesem Jahr Monika von der Wense und Carola Plett am 16. Oktober aus.
|
|
|
|
Dietrich Schedensack teilte mit, dass das Pilotprojekt Rehwildabschuss ohne behördlichen Abschussplan ein Jahr verlängert wurde. Die Auswertung der Rehwildstrecken der Jagdjahre 1999/2000 bis 2010/2011 im Hegering Ostbevern ergab einen hohen Fallwildanteil besonders in den Altersklassen Bockkitze mit 43 % und Ricken mit 42 %. Der Fallwildanteil durch Verkehrsverluste beträgt im Mittel beim Rehwild insgesamt 76 % des Fallwildes. Bei der Pflichthegeschau wurden 115 Rehbockgehörne vorgezeigt. Davon entfallen auf die Altersklasse II 57 % und auf die Altersklasse I 43 %. In den Altersgruppen 2-und 3-jährige Rehböcke wurden 31 % und in den Altersgruppen 4-, 5-, 6-, 7 und 8-jährige Rehböcke wurden nur 6 % erlegt. Die Trophäe eines mindestens 8-jährigen Rehbockes aus dem Revier Heinrich Stadtmann wurde mit der Hegemedaille des Hegerings Ostbevern ausgezeichnet.
|
|
|
 |
|
|
|
Im Jagdjahr 2010/11 wurden im Hegering Ostbevern nur 6 Stück Schwarzwild erlegt. Im Jagdjahr davor kamen noch 20 Stück Schwarzwild zur Strecke. Auch im Kreis Warendorf ging die Schwarzwildstrecke von 211 Stück im Jagdjahr 2009/10 auf 148 Stück im vergangenen Jagdjahr zurück.
|
|
|
In seinem Referat Erfahrungen in einem Niederwildrevier ging Wesley Henn, der als Berufsjäger in einem Niederwildrevier tätig ist, besonders auf die Fasanenhege ein. Als entscheidende Voraussetzungen nannte er die Schaffung von Brutmöglichkeiten in Form von Hecken. In den großen landwirtschaftlich genutzen Flächen kann das nur im Einvernehmen mit den Landwirten erfolgen. Die Pflege der Hecken, die Beschickung der Fütterungen bis in das Frühjahr und die Bejagung der Rabenkrähen durch die Jäger sind weitere Bedingungen für einen guten Fasanenbestand.
|
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
Mit britischem Humor und überzeugenden Argumenten (“von nichts kommt nichts”) zur Umsetzung seiner in langjähriger Tätikeit als Berufsjäger in einem großen Revier am Niederrhein gewonnenen Erfahrungen, fesselte er seine Zuhörer, die seinem Vortrag am Ende kräftig Beifall spendeten.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Mit einem Beil aus schwedischer Fertigung bedanke Georg Verenkotte sich im Namen des Hegerings für den interessanten Vortrag.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Für 25-jährige Mitgliedschaft im Landesjagdverband NRW und im Hegering Ostbevern wurde Arnold Rottwinkel geehrt. Josef Niemann wurde vom Vorsitzenden der Kreisjägerschaft Warendorf, Heinz Heselmann, die Verdienstnadel in Bronze des Landesjagdverbandes NRW für besondere Verdienste um die Förderung des Jagdwesens verliehen. Fotos: Dietrich Schedensack
|
|
|
|
Jährliche Müllsammelaktion im April 2011
|
|
|
|
Revierinhaber und Mitglieder des Hegerings säuberten am Samstag, dem 16. April, mit Helfern der Jugendfeuerwehr, des Angelsportvereins und weiteren freiwilligen Helfern, wieder Waldflächen und Waldränder der Reviere des Hegerings Ostbevern von Unmengen in der Landschaft von immer noch uneinsichtigen Zeitgenossen illegal abgelagertem Müll. Der Hegering organisiert diese Müllsammelaktion seit 30 Jahren und in jedem Jahr werden immer noch mehr als 10 Kubikmeter Müll eingesammelt und durch die Gemeinde Ostbevern entsorgt.
|
|
|
 |
|
|
|
Auf Einladung des Hegerings fanden sich ab 13.00 Uhr alle an der Aktion Beteiligten zu einer zünftigen Erbsensuppe in der Gaststätte Mersbäumer ein. Der Obmann für Naturschutz des Hegerings Ostbevern, Albert Niehoff, bedankte sich für den tatkräftigen Einsatz und sprach die Hoffnung aus, dass sich im nächsten Jahr wieder viele Helfer an der Aktion beteiligen werden. Foto: Dietrich Schedensack
|